Seit der Eigentumsübertragung ist Bewegung im Phoenix. Die ersten Handwerker sind vor Ort, und wir beginnen, das Gebäude Schritt für Schritt zu erkunden. Auf der Suche nach alten Kabeln, vergessenen Leitungen und verborgenen Räumen öffnen wir Wände, Decken und Schächte. Jeder neue Blick hinter die Kulissen zeigt, wie viel Geschichte in diesem Haus steckt – und wie viel Arbeit vor uns liegt.
Zwischen Staub, Werkzeug und Taschenlampenlicht entdecken wir alte Installationen, improvisierte Konstruktionen und kleine Überraschungen, die sich im Laufe der Jahrzehnte angesammelt haben. Immer wieder tauchen Räume auf, die im Plan gar nicht verzeichnet sind, und wir versuchen, das Puzzle aus Technik, Struktur und Vergangenheit zusammenzusetzen.
Parallel dazu sammeln wir die unzähligen Möbelstücke, die noch im Gebäude verteilt stehen – Stühle, Tische, Vitrinen, Schränke, alles bekommt erst einmal seinen Platz. Es fühlt sich an wie Aufräumen in einer alten Schatzkammer: chaotisch, aber voller Energie und Neugier. Der offizielle Startschuss für den Umbau ist gefallen und mit jedem geöffneten Raum beginnt das Phoenix-Gebäude ein Stück mehr, sein neues Kapitel zu erzählen.


